27 Apr 2009

Reading: FDP und Grüne gegen Netzzensur - Golem.de

Die Grünen und die FDP sind gegen die von Familienministerin Ursula von der Leyen geforderten Netzsperren. Die FDP in Nordrhein-Westfalen sprach sich auf ihrem Landesparteitag in Bielefeld gegen "eine Zensur des Internets anhand von durch die Exekutive erstellten Listen mit zu sperrenden Adressen" aus. Die baden-württembergischen Grünen wollen "die völlige Ablehnung von Access-Sperren" ins Wahlprogramm der Partei für die Bundestagswahl aufnehmen.

27 Apr 2009

Reading @Karrierebibel: Lauschangriff – 8 Tipps für besseres Zuhören

Tipps für besseres Zuhören
  • Halten Sie den Mund. Ernsthaft. Man kann nicht zuhören und reden zur selben Zeit. Also lassen Sie den anderen erst einmal aussprechen.
  • Entspannen Sie. Und zwar nicht nur sich, sondern die ganze Atmosphäre. Wie Sie dreinschauen, ob Sie mit dem Kopf nicken oder schütteln – all das wirkt natürlich auch auf Ihr Gegenüber. Und damit, ob er Ihnen wirklich etwas Gehaltvolles erzählt (was fürs Zuhören irgendwie hilfreich wäre) oder sich nur in Smalltalk übt.
  • Stellen Sie Fragen. Zuhören ist tatsächlich eine aktive Strategie. Man sollte sie nicht mit Schweigen verwechseln. Gute Zuhörer stellen zum Beispiel klärende Fragen. Sie fragen nach, wenn sie etwas nicht verstanden haben und wiederholen dabei mit eigenen Worten, was sie verstanden haben: „Sie sagen also, dass…?“ Dabei geht es ihnen nicht darum, wiederzukauen, sondern den anderen wirklich zu verstehen, seine Emotionen, seine Motive zu erfassen. Ihr Zuhören ist damit eine Form von Empathie und emotionaler Intelligenz.
  • Halten Sie permanent Blickkontakt. Achten auf die Körpersprache Ihres Gegenübers. Registrieren Sie Mikrogesten oder sein nervöses Fußwippeln unter dem Tisch. In manchen Situationen dürfen Sie sogar darauf eingehen: „Entschuldigung, mache ich Sie nervös? Sie zittern so…“ Wenn Sie das behutsam und freundlich tun, öffnet das den anderen für sie, denn er fühlt sich ernst genommen – und Sie genießen sofort mehr Vertrauen.
  • Quasseln Sie nicht dazwischen. Und vervollständigen auch nicht seine Sätze. Das ist respektlos. Gute Zuhörer sind sogar in der Lage, Stille auszuhalten und ihr zu lauschen, während der andere noch um Worte oder Fassung ringt. Dadurch führen sie das Gespräch, selbst wenn sie nichts sagen.
  • Nutzen Sie Pausen. Zum Beispiel, um das Gesagte zu verdauen und darüber nachzudenken. Für die Auszeit müssen Sie sich überhaupt nicht schämen. Schließlich geben sie später umso bessere Antworten.
  • Belehren Sie nicht. Ein guter Zuhörer ist an langfristigen und gehaltvollen Lösungen interessiert, nicht an schnellen Effekten – noch weniger an solchen, die seinem Ego schmeicheln. Deshalb sollten Sie Ihre Ratschläge auch nur erteilen, wenn Sie darum gebeten werden. Alles andere wirkt latent aufdringlich und besserwisserisch. Zuhören dient einer wohlwollenden Beziehung, keiner Selbsttherapie.
  • Halten Sie den öfter mal die Klappe. Und hören Sie immer länger zu als Sie reden! Menschen, die während einer Konversation weniger Airtime beanspruchen als Ihr Gegenüber, werden durchweg als bessere und intelligentere (!) Gesprächspartner empfunden.

27 Apr 2009

scribd.com - Roland Berger: Zwischen allen Stühlen

27 Apr 2009

Reading: Roland Berger: Zwischen allen Stühlen

27 Apr 2009

Listening to Andreas Thümmler, CEO and Founder corporate finance partners (cfp)

26 Apr 2009

INJELEA | Hays-Forum: Manager diskutieren Vorstellungen der Internetgeneration

Zwischen dem 14. Mai und dem 25. Juni findet im Hays-Forum in Stuttgart, Düsseldorf, Frankfurt, München und Hamburg eine Begegnung der dritten Art statt. Zuerst habe ich noch gezögert. Aber wie könnte ich mir dies entgehen lassen:

Welche Erwartungen der Digital Natives für die Unternehmenswelt der Zukunft brauchbar sind und wie sie Organisationen verändern, diskutieren Manager auf dem Hays-Forum. Die Erwartungen und Ideen der Digital Natives werden von ihnen via Video eingespielt und dann auf der Bühne unter der Moderation von Willms Buhse diskutiert.

[ Vernetzt und transparent – die Unternehmenswelt von morgen?! Manager diskutieren Vorstellungen der Internetgeneration ]

So bin ich also am 9. Juni Frankfurt in der Deutschen Nationalbibliothek

... das liest sich sehr interessant :-) - Notiz an mich: wenn möglich, dann passende Reiseroute wählen ...

26 Apr 2009

Geek And Poke: Web 2.0 Is Over

25 Apr 2009

Im Interview mit @JoachimNiemeier: Dirk Röhrborn (@DirkRoehrborn) zu der Frage 'Funktioniert Microblogging auch in Unternehmen?'

Dirk Röhrborn ist geschäftsführender Gesellschafter der Communardo Software GmbH und hat mit Communote einen neuen, innovativen Enterprise Micoblogging-Dienst entwickelt.


Dirk Röhrborn und Joachim Niemeier im GesprächMicroblogging wird oft als Synonym für den Twitter-Dienst verwendet, der hierzulande bisher vor allem von IT-Freaks genutzt wird. Wie erklärt man mit einfachen Worten Microblogging?

Dirk Röhrborn: Twitter / identi.ca ist so etwas wie “SMS im Internet”. Auf die Frage „What are you doing?“ kann mit maximal 140 Zeichen geantwortet werden. Das ist extrem einfach und extrem schnell. Twitter ist eigentlich ein soziales Netzwerk, welches auf Konversation basiert und damit viel stabiler ist. Twitter bzw. vergleichbare Dienste werden sich extrem verbreiten und in einigen Jahren zu einer weltweit genutzten Plattform werden, die mit SMS, E-Mail und Telefonie konkurrieren wird.

25 Apr 2009

Reading @heiseonline: Kinderporno-Sperren: Regierung erwägt Echtzeitüberwachung der Stoppschild-Zugriffe

Falls das Gesetz wie geplant in Kraft tritt, sollte sich allerdings jeder Internetnutzer genau überlegen, ob er noch unbekannte Webadressen ansurft. Geriete man etwa versehentlich oder durch böswillige Hinweise provoziert zu einem Stoppschild, würde dann de facto eine Hausdurchsuchung oder Schlimmeres drohen. Auch dies bestätigte Staudigl: "Ob und gegebenenfalls wer sich strafbar gemacht hat, wird regelmäßig erst durch die sich daran anschließenden strafrechtlichen Ermittlungen geklärt werden können.

25 Apr 2009

Mach mal Pause :-) - Schönes Wochenende!