Und unter Punkt 3. lese ich dann "Das Internet ist die Gesellschaft ist das Internet." ... hmmmm!?!Weiter heißt es unter 3. "Für die Mehrheit der Menschen in der westlichen Welt gehören Angebote wie Social Networks, Wikipedia oder Youtube zum Alltag. Sie sind so selbstverständlich wie Telefon oder Fernsehen." Das widerspricht diametral meiner tag-täglichen Wahrnehmung. Wir lesen weiter "Wenn Medienhäuser weiter existieren wollen, müssen sie die Lebenswelt der Nutzer verstehen und sich ihrer Kommunikationsformen annehmen. Dazu
gehören die sozialen Grundfunktionen der Kommunikation: Zuhören und Reagieren, auch bekannt als Dialog." ... ach was!?!, ganz was Neues ...
Die mit viel Herzblut geschriebene Verteidigung des Manifests hat mich dann aber beeindruckt; vielleicht geht da noch was ...
Patrick Breitenbach nimmt die Diskussion hier und hier auf.
